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Nationalparks (Kakum, Mole, Boabeng)
Es gibt nur noch wenige Urwald-Abschnitte in Ghana. Zwei davon sind der Kakum National Park, der 30 km nördlich von Cape Coast liegt, und der Mole National Park im Westen des Landes. Es gibt in Westafrika kein Großwild, folglich ist auch keine Foto-Safari möglich. Aber immerhin kann man in Mole mit etwas Glück Antilopen oder Elefanten sehen.
im Kakum National Park nördlich von Cape Coastder Baumwipfelpfad „Canopy Walkway“ im Kakum National Park – In 40 Meter Höhe sind die Baumriesen noch mindestens 1 Meter dick.
Sehenswert ist auch die Ortschaft Boabeng-Fiema, die in einem Urwald liegt. Dort leben die heiligen Affen. Es gibt einen eigenen Friedhof, jeder verstorbene Affe bekommt einen eigenen Grabstein.
Affenpark Boabeng: Hier leben die heiligen Affen.Auch hier gibt es noch Reste des Regenwaldes.In Boabeng-Fiema kommen die neugierigen Affen bis in die Küchen der beiden kleinen OrtschaftenÜbernachtet habe ich oft im Zelt, wie hier in Kintampo, nahe des gleichnamigen Wasserfalls, der nur einige Kilometer nordwestlich von Boabeng-Fiema liegt. Eine so grüne Wiese wie hier ist selten in Ghana.Eingangsschild des Bole National Parks. Der bekannteste Nationalpark Ghanas liegt in der Savannah Region des Landes.Rundhütten habe ich nur im Norden von Ghana, jedoch südlich von Tamale gesehen. Sonst sind alle Häuser rechteckig. Kirchen auch mal achteckig.Übernachtung auf dem park-eigenen Campingplatz. Hier war ich für mich alleine, die meisten übernachten lieber im (überteuerten) Hotel des Parks.Früh morgens beginnt die geführte Tour zu Fuß durch den National Park.Ich hatte Riesenglück, die Elefanten zu sehen. Kob-Antilope. Dafür, dass ich weniger als 24 Stunden in dem Park war und nur zu Fuß -immer mit einem Guide- unterwegs war, habe ich wirklich viel gesehen. Wie gesagt, ich hatte Riesenglück, andere sehen das in zwei Wochen nicht.Blick auf die Wasserstelle von Oben. Aburi, ein Städtchen mit guter Aussicht über die Greater-Accra-Ebene, liegt nur 50 km nördlich von der Hauptstadt entfernt und hat einen sehr gepflegten Botanischen Garten.Termitenhügel gibt es überall in Ghana, nicht nur hier, im Botanischen Garten von Aburi
Ergänzung 2022: Sehenswert sind auch der EcoPark in Bunso, die Wasserfälle in dem kleinen Kyabobo-Nationalpark an der Grenze zu Togo, die Hippos am Black Volta River in Wechiau (an der Westgrenze zu Burkina-Faso) und die heiligen Krokodile in Kulmasa.